Martin Giesswein

Digital Academic

Kategorie: Management (Seite 1 von 2)

Humanisierung statt Digitalisierung! Ist der digitale Transformationshype zu Ende? [Podcast mit allen Links]

Letzte Woche war ich wieder voll dem Digitalisierungshype ausgesetzt: Auf den Digital Days 2018, dem Jahresevent der DigitalCity.Wien am ERSTE Campus. 2000 Menschen auf der Suche nach Digitalkompetenz. Doch was ich fand war der totale Fokus auf den Menschen.

Die Panel-Speaker wischten alle meine Fragen zur Technologie weg und konzentrierten sich darauf, wie sie für Mitarbeiter/innen und Kunden das optimale Erlebnis gestalten können. Viele Aussagen und Zitate der Business-VIPs von Linkedin, kununu, Erste, Tele und Stadt Wien und von Ali Mahlodji plus einen Tipp wie man zur Checkliste für die “Zukunft der Arbeit” im eigenen Unternehmen kommt im Podcast und als direkte Links hier drunter:

Workshop „Zukunft des Arbeitens“ am 24.10.2018 in der WKÖ:
https://www.wko.at/service/Veranstaltung.html?id=0e54dfd2-ea6c-40ec-a489-a94e51f35b97

Zitierte Business-VIPs:

Weiter Links aus dem Podcast:

Euer Martin Giesswein, mit einer Bitte:

Enjoy Your Business Life!

 

DIE TOP 10 INNOVATIONSTRENDS 2018: Reiseführer durch den Methoden-Dschungel

Kleines 1×1 der Methoden und Werkzeuge für Unternehmer/innen

„Design Thinking“ ist sicher ein heißer Kandidat für das Wort des Jahres 2018. Doch für Unternehmer und Unternehmerinnen zählt nicht der aktuelle Hype, sondern wir brauchen eine Menükarte mit den besten Methoden um unsere Firmen fit und agil zu halten. Als Hilfestellung für den beruflichen Alltag hier die Top 10 Innovationstrends 2018 aufgelistet und beschrieben:

https://www.gewerbeverein.at/forumfrauimoegv/news/die-top-10-innovationstrends-2018/

8 Tipps für Digitalisierung und KMUs in Österreich 2017

Digitalisierung ist nicht nur ein Trend und Notwendigkeit für Konzerne, auch kleine und mittlere Unternehmen können Chancen nutzen. Welche und wie besprachen wir im September 2017 in Amstetten anläßlich eines Events der Steuerberatung Gruber.


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„Startup-Know-how für Alle“ – Workshopreihe

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UPDATE: Rückblick und Fotos: http://www.wirtschaftwissen.wien/index.php/2016/11/21/das-war-der-abschluss-pitch-ein-rueckblick-mit-fotogalerie/

Startups sind in aller Munde, doch nur 1-2 von 10 risikoreichen Neugründungen sind am Markt erfolgreich. Der Erfolg liegt in der richtigen Planung, Berechnung, Gestaltung und Vermarktung der neuen Firma. Genau dieses Wissen und diese Fähigkeiten vermittelt die Workshop-Reihe „Startup-Know-how für Alle“ der Fachhochschule des BFI Wien. Und das kostenfrei!

Jeder der sieben Workshops besteht aus einem theoretischen und einen praktischen Teil und Real-Life Beispielen. Bei Bedarf schicken wir Ihnen vorab oder nach dem Workshop Materialen zum Selbststudium.

Programmleiter Martin Giesswein spannt den inhaltlichen Bogen zwischen den Workshops. Von der ersten Stunde an arbeiten Sie an Ihrer realen oder fiktiven Gründungsidee, die zu einer Abschlusspräsentation vor einer Jury führt.

Anmeldung bis 6. Oktober 2016. Start 13. Oktober 2016

Alle Infos und Anmeldung unter: http://www.wirtschaftwissen.wien/index.php/2016/08/03/startup-know-how-fuer-alle/

Gedanken zu Karriere in Konzernen, Arbeit als EPU und die Zukunft von Smart Cities

04.05.2015 Roland Kissling

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Im Interview: Martin Giesswein

Martin Giesswein machte eine Blitz-Karriere bei Nokia bis hin zum General Manager, verkaufte dann erfolgreich Immobilien.net an die Scout24 Group und ist heute in mehreren Projekten als Ein-Personen-Unternehmen (EPU) tätig. Er verrät im Interview, wie sich der Führungsstil der Corporate World gerade verändert, wie man erfolgreich verteilte Mitarbeiter führt und wie man als EPU erfolgreich ist.

Das ganze Interview:

http://www.computerwelt.at/news/wirtschaft-politik/forschung-wissenschaft/detail/artikel/110877-im-interview-martin-giesswein/

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Infosammlung Crowdfundingszene in Wien – Big Data ist nächste Innovationsstufe

Wie lebendig ist die Crowdfundingszene in Wien? Sehr lebendig und im rasanten Wachstum ist die Antwort, wenn man die Präsenz und Prominenz beim Innovationsgespräch Crowdfunding (Fotos) der Wirtschaftsagentur Wien gestern im Media Tower als Maßstab nimmt.
Mit 14 aus der Crowd finanzierten Projekten und sechs Finanzierungsplattformen wurde ein starkes Signal gesendet. Crowdfunding und -investing zeigt sich als perfektes Mittel, um Weiterlesen

Slides for the MBA Lecture „Impact of Social Media on Leadership“

Simulation is my preferred method of lecturing. We had a team of MBA students of Modul University from different areas, mostly touristic management background. We went through the development of the imaginary international bicycle company „Kraft Bikes“ and the usage of Social Media in the transformation. In plenum discussion and with group work and discussion we elaborated the cornerstones of effective leadership when using corporate social media. The participants took the role of consultants to the new CEO and found ways of increasing consumer interaction by combining internal cultural work and brand development with social media rules and tools.

Questions and feedback: comment or martin@giesswein.org


FUTURE OF WORK beginnt mit mehr Digitalkompetenz im HR Management

Welche Rolle das HR Management auf dem Weg in die neue Welt des Arbeitens spielt, war die zentrale Fragestellung bei der zweiten Ausgabe unserer HR-Diskussionreihe „Future of Work“ – Sideevent. Gastgeber war dieses Mal die BENE AG. Im inspirierenden Ambiente des Schauraums in der Neutorgasse in der Wiener Innenstadt kamen HR Manager aus unterschiedlichen Branchen zusammen, um Fachvorträgen zu lauschen und sich untereinander auszutauschen.

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Future of Work: Erhaben ob Raum und Zeit – Österreichs Mobilitäts-Kulinarik-Reisender im Interview

Helmut HacklHelmut Hackl hat ein Büro am Markusplatz, am Strand von Jesolo, in den Dolomiten oder in seinem Garten im Süden von Wien. Er betreibt mehrere Blogs und Portale und hat keinen Chef. Zu Aufträgen, die keinen Spaß machen, sagt er schon gerne einmal „Nein“. Wer jetzt das Bild eines 20jährigen Web-Geeks vor sich hat, liegt falsch. Helmut Hack ist über 50, geht seiner Liebe zu Reisen und Kulinarik nach und kennt das Internet wie seine Westentasche. Warum ihm Technik und Facebook immer mehr gleichgültig werden, erzählt er im Blog-Interview.

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Geht´s den Frauen gut, geht´s den Männern gut!

Diesmal verwende ich den Satz für die gegenwärtigen Veränderung in unserer Arbeitswelt. Frauen können die klassischen, schablonenhaften und liniaren Karrierewege der Männerwirtschaft nicht gehen. Das ist einer der Gründe für eine geringe Frauenquote in Führungspositionen. Frauen brauchen eine Arbeitswelt, die Teilzeiten und Auszeiten erlaubt, damit Familie und Beruf ohne Nachteil und Karriereknick in Einklang gebracht werden können. Flexible Modelle mit Mischformen aus selbstständiger und unselbständiger Erwerbstätigkeit erhöhen die Chancen auf ein erfolgreiches Berufsleben.

So argumentiert Gender-Forscherin Elisabeth Kelan im Rahmen der „Fast Forward“ Veranstaltung (Die Presse)

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Doch nicht nur die soziographische Gruppe der „Frauen“ erhebt diese Ansprüche auf eine neue Arbeitswelt. Die Generation Y, oder auch Millienials genannt, streben heute von der Ausbildung her in den Beruf und konfrontieren Arbeitgeber mit ihrem Talent, aber auch neuen Forderungen:

  • Ich arbeite möglichst wann und wo ich am kreativsten oder effektivsten bin, nicht 9-5 mit Anwesenheitspflicht.
  • Ich kann mehrere Arbeitgeber oder unternehmerisches Engagements kombinieren und parallel ausüben, durchaus zum Vorteil aller Beteiligten.
  • „Bring your own device“: Ich verwende meine IT tools (Smartphone, Notebook, Cloud-Software) und du – Arbeitgeber – mußt mich damit in deine Infrastruktur einbinden.

Zuletzt geht´s aber auch vielen klassischen Karrieremännern im besten Alter nicht so gut, wenn sie die schablonenhafte Karriereautobahn entlangdüsen. Auszeiten, Sabaticals und nebenberufliche Erfüllung in einem kreativen oder karitativen Bereich sind vielgenutzte Möglichkeiten der Abnützungsfalle im Konzernkadermarsch zu entgehen. Viele Karrieristen, die Väter geworden sind, suchen nach mehr Zeit mit ihrer Familie und schöpfen so mehr Kraft für den Arbeitsalltag.

Somit steuern wir von drei Seiten in Richtung neue Arbeitswelten, sowohl die „Frauen“, die „Männer“ als auch die „Jungen“ proben den leisen Arbeitsaufstand. Der „War for Talents“ verlagert sich von dicken Dienstwagen und sechsstelligem Salär weiterhin (zusätzlich) zu Work/Life Balance und Bedachtnahme auf den individuellen Weg, die Arbeitskraft des Kollegen und der Kollegin zu erhalten und zu steigern.

Somit: Geht´s den Frauen gut, geht´s auch den Männern gut!

Schablonen und Stereotypen

18.09.2012 | 13:38 |  Andrea Lehky (Die Presse)

„Fast Forward“: Gender-Forscherin Elisabeth Kelan präsentierte ihre Erkenntnisse. Wie Frauen es nach oben schaffen.

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