Martin Giesswein

Digital Academic

FUTURE OF WORK beginnt mit mehr Digitalkompetenz im HR Management

Welche Rolle das HR Management auf dem Weg in die neue Welt des Arbeitens spielt, war die zentrale Fragestellung bei der zweiten Ausgabe unserer HR-Diskussionreihe „Future of Work“ – Sideevent. Gastgeber war dieses Mal die BENE AG. Im inspirierenden Ambiente des Schauraums in der Neutorgasse in der Wiener Innenstadt kamen HR Manager aus unterschiedlichen Branchen zusammen, um Fachvorträgen zu lauschen und sich untereinander auszutauschen.

Eröffnungs-Speaker war Mag. Martin-Hannes Giesswein, der in den letzten Jahren unterschiedliche Manager-Positionen im Nokia-Konzern bekleidet hat und sich seit einiger Zeit mit dem persönlichen und beruflichen Nutzen von neuen Technologien beschäftigt. Eindringlich wies er in seinem Vortrag auf die immer schneller voranschreitende Digitalisierung unserer Gesellschaft hin. Herr Giesswein ist der Meinung, dass schon im Alter von 3 bis 6 Jahren unsere Digitalkompetenz geprägt wird. Dieses Aufwachsen mit neuen Technologien hat die Generation Y so stark beeinflusst, dass es für sie kaum noch vorstellbar ist, in einem Beruf tätig zu sein, wo sie erlernte Fähigkeiten und gewohnte technische Hilfsmittel nicht ohne Einschränkung anwenden und nutzen können. Die Unternehmen im Allgemeinen und die HR Manager im Speziellen sind hier in der Pflicht, passende Arbeitsvoraussetzungen zu schaffen. Vor allem war es dem Manager und Digitalisten wichtig darauf hinzuweisen, dass Future of Work elementar davon abhängt, dass auch die Digitalkompetenz im HR Management  zunimmt. Denn nur wer die Digital Natives versteht, kann die Brücke zu den Digital Immigrants schlagen. weiterlesen auf FoW Website…

2 Kommentare

  1. Stimme zu, dass die Digitalkompetenz im HR Management muss zunehmen. Noch wichtiger: Sie sollte im Top Management zunehmen, um das Thema unternehmensweit anzuschieben. Das ist meiner Erfahrung nach nur durch persönliche Beschäftigung (exposure) mit der Thematik erreichbar. Wenn eine Führungskraft bspw. Twitter nutzt und parallel Kontextinformationen dazu erhält, macht es häufig „Klick“. Es geht nicht darum, dass bestimmte (Alters-)Gruppen neue Medien nicht überzeugend einsetzen könnten, sondern das häufig der erste Schritt gar nicht gemacht wird.

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