Martin Giesswein

Digital Academic

Kategorie: Digital Life (Seite 1 von 2)

„Startup-Know-how für Alle“ – Workshopreihe

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UPDATE: Rückblick und Fotos: http://www.wirtschaftwissen.wien/index.php/2016/11/21/das-war-der-abschluss-pitch-ein-rueckblick-mit-fotogalerie/

Startups sind in aller Munde, doch nur 1-2 von 10 risikoreichen Neugründungen sind am Markt erfolgreich. Der Erfolg liegt in der richtigen Planung, Berechnung, Gestaltung und Vermarktung der neuen Firma. Genau dieses Wissen und diese Fähigkeiten vermittelt die Workshop-Reihe „Startup-Know-how für Alle“ der Fachhochschule des BFI Wien. Und das kostenfrei!

Jeder der sieben Workshops besteht aus einem theoretischen und einen praktischen Teil und Real-Life Beispielen. Bei Bedarf schicken wir Ihnen vorab oder nach dem Workshop Materialen zum Selbststudium.

Programmleiter Martin Giesswein spannt den inhaltlichen Bogen zwischen den Workshops. Von der ersten Stunde an arbeiten Sie an Ihrer realen oder fiktiven Gründungsidee, die zu einer Abschlusspräsentation vor einer Jury führt.

Anmeldung bis 6. Oktober 2016. Start 13. Oktober 2016

Alle Infos und Anmeldung unter: http://www.wirtschaftwissen.wien/index.php/2016/08/03/startup-know-how-fuer-alle/

Das waren die Digital Days 2016

Vielen Dank an alle Unterstützer/innen. Wien ist Digital Hotspot! U r awesome!

http://www.w24.at/W24-Aktuell/249765/10487

https://digitalcity.wien

Studie „Arbeit 2040“

UPDATE:  Studie „Arbeit 2040“ am 20. September 2016

Berichterstattung:

http://medianet.at/article/sneak-preview-arbeitswelt-2040-10937.html

 

www.cocoquadrat.com

www.cocoquadrat.com

Digitalisierung, Internationalisierung, technische Innovationen, all das verändert bereits jetzt unsere Arbeits- und Wirtschaftswelt. Wo wir in der Arbeitswelt 2040 stehen werden und was es braucht, um dafür gut gerüstet zu sein, damit beschäftigte sich die Studie Arbeit 2040 vom WIFI Management Forum, die in Kooperation mit Marketagent.com online reSEARCH GmbH durchgeführt wurde. Lebenslanges Lernen und ständige Weiterentwicklung im Job wird notwendig und wichtig sein, um sich als Unternehmen den verändernden Arbeitsbedingungen erfolgreich zu stellen, das meinen 80,6 Weiterlesen

Generation Scientia

Viel wird geschrieben und diskutiert über die jungen Menschen in unserer Gesellschaft. Sie stehen am Ende ihrer Ausbildung oder mitten im Aufbau ihrer beruflichen Karrieren. Sie werden Generation Y genannt und sind heute 18-34 Jahre alt. Man sagt ihnen nach, dass sie illoyal zu ihren Arbeitgebern sind und nicht mehr den vorherrschenden Politik- und Wirtschaftsstrukturen vertrauen. Als opportunistische Ego-Taktiker sind sie nur motivierbar, wenn sie einen tiefen Sinn in ihrer Tätigkeit sehen. Suchen sie sich ihre Arbeit nur mehr nach dem Faktor Spaß aus?

In Wirklichkeit ist diese Generation genauso inhomogen, wie alle anderen davor. Von digitalen Individualisten bis zu adaptiven Pragmatikern finden wir alle Typen als Mitarbeiter in unseren Organisationen wieder. Doch eines ist ihnen gemeinsam: Sie haben unerschöpflichen Zugang zu Wissen durch das Internet und ihre Chance auf Mobilität und Internationalität ist so groß wie noch nie. Sie wissen, dass sie ihr Leben selbst designen können und keine starren Karrierebahnen vor sich haben. Das alles fordert nicht nur sie selbst, sondern auch die ältere Generation der Führungskräfte heraus. Herausforderungen wie New World of Work und Work/Lifebalance, Führung und Facebook, Jobhopping und Startup-Unternehmertum müssen von der Generation Y und der heutigen Führungsgeneration gemeinsam gelöst werden. Mit Hilfe des Wissens aller Beteiligter und der Hilfe der Arbeitswissenschaft. Deshalb nennen wir diesen Generationenverbund die „Generation Scientia“.

Links:

Eurofound: New forms of employment:
http://www.eurofound.europa.eu/sites/default/files/ef_publication/field_ef_document/ef1461en_3.pdf

Studie Strategic Excellence
http://www.contrast-consulting.com/de/presse/studie-strategic-excellence-321/

BCG: The Millennial Consumer
https://www.bcgperspectives.com/content/articles/consumer_insight_marketing_millennial_consumer/#chapter1

 

Gedanken zu Karriere in Konzernen, Arbeit als EPU und die Zukunft von Smart Cities

04.05.2015 Roland Kissling

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Im Interview: Martin Giesswein

Martin Giesswein machte eine Blitz-Karriere bei Nokia bis hin zum General Manager, verkaufte dann erfolgreich Immobilien.net an die Scout24 Group und ist heute in mehreren Projekten als Ein-Personen-Unternehmen (EPU) tätig. Er verrät im Interview, wie sich der Führungsstil der Corporate World gerade verändert, wie man erfolgreich verteilte Mitarbeiter führt und wie man als EPU erfolgreich ist.

Das ganze Interview:

http://www.computerwelt.at/news/wirtschaft-politik/forschung-wissenschaft/detail/artikel/110877-im-interview-martin-giesswein/

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Wie sie Zeitdiebe bekämpfen – 5 Praxistipps

„Hast du kurz eine Minute?“ Wer kennt das nicht? Der Bürokollege stiehlt ihnen gerade 30 Minuten Lebens- und Arbeitszeit.

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Fünf Praxistipp um Zeitdiebe im Zaum zu halten: Weiterlesen

Future of Work: Erhaben ob Raum und Zeit – Österreichs Mobilitäts-Kulinarik-Reisender im Interview

Helmut HacklHelmut Hackl hat ein Büro am Markusplatz, am Strand von Jesolo, in den Dolomiten oder in seinem Garten im Süden von Wien. Er betreibt mehrere Blogs und Portale und hat keinen Chef. Zu Aufträgen, die keinen Spaß machen, sagt er schon gerne einmal „Nein“. Wer jetzt das Bild eines 20jährigen Web-Geeks vor sich hat, liegt falsch. Helmut Hack ist über 50, geht seiner Liebe zu Reisen und Kulinarik nach und kennt das Internet wie seine Westentasche. Warum ihm Technik und Facebook immer mehr gleichgültig werden, erzählt er im Blog-Interview.

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Digital Lifestyle Design – DLD Konferenz Nachschau

Die DLD war sicher wieder eine der interessantesten Veranstaltungen des Jahres zum Thema Digital Lifestyle Design. Gegenpositionen trafen aufeinander wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Wie gehen wir mit dem Internet, den persönlichen Daten von Millarden Menschen um? Welche Interessen sind schützenswert, sind die User überhaupt schützungswillig?

Das virtuell Match EU-Kommission in Form von Viviane Reding (Key Note Opening) vs Facebook in Erscheinung der COO Sheryl Sandberg (Key Note Losing) wurde ausführlich von Andrew Keen gecovert.

Die drei Trends zur Data Revolution von Sheryl sind wegweisend und macht den Facebook-Kurs klar:

  • Unsere digitale Identität ist eine authentische und gehört untrennbar mit der realen zusammen – Wir wollen in Erinnerung bleiben
  • Der Trend geht von der Weisheit der „Crowd“ zu der Weisheit meiner „Friends“. Die höher Relevanz der Weisheit meiner „Friends“ zeigt sich zum Beispiel beim Lesen von Media, die meine Freunde automatisch vorselektiert haben.
  • Wir werden von passiven Konsumenten der Informationen zu Broadcastern unseres eigenen Lebens

Hier die Videos dazu:

ARVE Error: Element ID could not be build, please report this bug.

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Mobile Ökosysteme

In der Telekommunikationsbranche geht es schon lange nicht mehr nur um verkaufte Handys und um abgeschlossene Tarifverträge. Es geht um die Qualität der Ökosysteme, also der Verbindung von mobilen Endgeräten, mobilen Services wie Navigation, Musik, Social Media und Spiele, Integration mit der Firmen-IT und natürlich um Apps. Mit Apple und Google haben heute zwei Konzerne die Vorherrschaft im Kriege der Ökosysteme, die ihre Wurzeln außerhalb der Telekommunikationsbranche haben.
Mit der Allianz Nokia&Microsoft treten zwei Firmen an, eines der drei großen mobilen Ökosysteme zu sein. Die Reaktion der Analysten und die Verkaufserfolge in den ersten Ländern zeigen, dass dieser Weg schon beschritten ist.
Die folgende .ppt ist ein humoristischer Ansatz den Krieg der Ökosysteme zu veranschaulichen.

Impressionen vom World Blogging Forum #wbf2010

[polldaddy poll=4087729]

13. jänner, wien, lassallestraße: mehrere premieren treffen auf einander:

1) mein erstes world blogging forum, thx @werquer und @datadirt

2) mein erster moblog (mobiler blogpost) mit hilfe des symbian wordpress clients, thx @cmahr und store.ovi.com

3) auf meinen Nokia E7 proto, dem neuen communicator

ok, back to content:

der morgen war gut eingeleitet von @werquer, interessante zahlen, dann hab ich in der erste session den faden verloren, konnte keine keymessages mitnehmen. @robertharm und @georgholzer haben mich dann wieder gefesselt mit der erklaerung zu opendata. Besonders eindruecklich: die verwendung des wiener budgets www.ihrwebprofi.at.

Natuerlich wurde die diskussion zur monetarisierung von blogs nicht ausgespart. Nur wenige blogger koennen von advertising und payed post leben. Das bestaetigt meinen standpunkt, dass blogging nicht nur eine profession ist, sondern fuer viele professionisten (managerinnen, journalisten, consultants) ein teil ihrer kommunikationsarbeit.

Nach der cash diskussion und dem mittagessen gingen wir richtung politik und blogging als kostenlose waffe der meinungsfreiheit. Gluehende beispiele der bloggenden menschen, die ihre persoenliche sicherheit und freiheit riskiert haben sind Omnik Kirikorian @onewmphoto aus kasachstan und Marko Rakar politika.com aus kroatien.

welcher praesident welcher praesidentin followed wurde durch @luefkens, dem social master des davos economic forums gelueftet, wenig substanzieller beitrag aber darfuer klare nummer eins bezueglich unterhaltungswert! Immer schoen wenn die erwartungshaltung so positiv unerfuellt bleibt.

Dan Taylor @mountaindan machte dann den letzten stream zu prosumers.

Freue mich auf naechstes Jahr und frage mich schon wie die konstellationen der unterstuetzer sein wird, @datadirt ist gesetzt und@werquer ist hier aus meiner sicht unverzichtlich, gleichgültig bei wem er angestellt ist oder welches business er gerade macht – schaumamal

pics: http://www.pohtography.com/blog-about-blogs-not-about-dogs/2010/11/14/ by Oleksandr Hnatenko (gnato)

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