Martin Giesswein

Digital Academic

Kategorie: Mobility

Generation Scientia

Viel wird geschrieben und diskutiert über die jungen Menschen in unserer Gesellschaft. Sie stehen am Ende ihrer Ausbildung oder mitten im Aufbau ihrer beruflichen Karrieren. Sie werden Generation Y genannt und sind heute 18-34 Jahre alt. Man sagt ihnen nach, dass sie illoyal zu ihren Arbeitgebern sind und nicht mehr den vorherrschenden Politik- und Wirtschaftsstrukturen vertrauen. Als opportunistische Ego-Taktiker sind sie nur motivierbar, wenn sie einen tiefen Sinn in ihrer Tätigkeit sehen. Suchen sie sich ihre Arbeit nur mehr nach dem Faktor Spaß aus?

In Wirklichkeit ist diese Generation genauso inhomogen, wie alle anderen davor. Von digitalen Individualisten bis zu adaptiven Pragmatikern finden wir alle Typen als Mitarbeiter in unseren Organisationen wieder. Doch eines ist ihnen gemeinsam: Sie haben unerschöpflichen Zugang zu Wissen durch das Internet und ihre Chance auf Mobilität und Internationalität ist so groß wie noch nie. Sie wissen, dass sie ihr Leben selbst designen können und keine starren Karrierebahnen vor sich haben. Das alles fordert nicht nur sie selbst, sondern auch die ältere Generation der Führungskräfte heraus. Herausforderungen wie New World of Work und Work/Lifebalance, Führung und Facebook, Jobhopping und Startup-Unternehmertum müssen von der Generation Y und der heutigen Führungsgeneration gemeinsam gelöst werden. Mit Hilfe des Wissens aller Beteiligter und der Hilfe der Arbeitswissenschaft. Deshalb nennen wir diesen Generationenverbund die „Generation Scientia“.

Links:

Eurofound: New forms of employment:
http://www.eurofound.europa.eu/sites/default/files/ef_publication/field_ef_document/ef1461en_3.pdf

Studie Strategic Excellence
http://www.contrast-consulting.com/de/presse/studie-strategic-excellence-321/

BCG: The Millennial Consumer
https://www.bcgperspectives.com/content/articles/consumer_insight_marketing_millennial_consumer/#chapter1

 

FUTURE OF WORK beginnt mit mehr Digitalkompetenz im HR Management

Welche Rolle das HR Management auf dem Weg in die neue Welt des Arbeitens spielt, war die zentrale Fragestellung bei der zweiten Ausgabe unserer HR-Diskussionreihe „Future of Work“ – Sideevent. Gastgeber war dieses Mal die BENE AG. Im inspirierenden Ambiente des Schauraums in der Neutorgasse in der Wiener Innenstadt kamen HR Manager aus unterschiedlichen Branchen zusammen, um Fachvorträgen zu lauschen und sich untereinander auszutauschen.

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Future of Work: Erhaben ob Raum und Zeit – Österreichs Mobilitäts-Kulinarik-Reisender im Interview

Helmut HacklHelmut Hackl hat ein Büro am Markusplatz, am Strand von Jesolo, in den Dolomiten oder in seinem Garten im Süden von Wien. Er betreibt mehrere Blogs und Portale und hat keinen Chef. Zu Aufträgen, die keinen Spaß machen, sagt er schon gerne einmal „Nein“. Wer jetzt das Bild eines 20jährigen Web-Geeks vor sich hat, liegt falsch. Helmut Hack ist über 50, geht seiner Liebe zu Reisen und Kulinarik nach und kennt das Internet wie seine Westentasche. Warum ihm Technik und Facebook immer mehr gleichgültig werden, erzählt er im Blog-Interview.

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Workshifting auf Konferenzen

Post Source: 31. Oktober 2011 workshifting.net

Konferenzen sind etwas Feines: Jede Menge interessante Tipps fürs Business, gutes Networking mit Branchenkollegen/innen und vor allem viel neues Wissen.

Aber wir alle kennen auch die Nachteile: Die normale Arbeit bleibt während der Konferenztage liegen und gleichzeitig sind nicht wirklich alle Vorträge einschlägig und/oder interessant. Warum also nicht „Conference-Workshifting“?

Was meine ich damit nicht? Dass man im Vortrag sitzt und seine eMails mobil beantwortet. Ein Horrorszenario für alle enthusiastischen Vortragenden.

Vielmehr biete ich folgende selbsterprobte Tipps an:

  • Agenda der Konferenz schon im Vorfeld analysieren und längere Telefonate oder Telefonkonferenzen für den „toten“ Zeitraum einplanen.
  • Arbeitsblöcke festlegen, die man während „schwacher“ Vorträge erledigen will. Oder einfach wiedermal die Inbox aufräumen.
  • Vor der Konferenz WLAN Versorgung erfragen.
  • Vor Ort WLAN Zugang einrichten oder bei entsprechendem Tarif mobile Daten per Mobilfunktbetreiber nutzen.
  • Und jetzt das wichtigste: Eine ruhige Ecke mit Stromanschluß suchen und loslegen. Oft findet sich der ideale Conference-Workshifting Arbeitsplatz bei den Cateringeinrichtungen, die nur in Pausen frequentiert sind, oder in ungenutzten Nebenräumen des Konferenzortes. Auch die Hotellobby nebenan diente mir schon oft als short-time Büro.

So lassen sich Arbeit und Konferenzbesuch optimal verbinden. Ich hoffe, das ist auch ein Anstoß an die Veranstalter auf WLAN und Netzabdeckung zu achten und vermehrt Arbeitsecken für die Conference-Workshifter einzurichten.

Was ist übrigens ein „altruistischer Workshifter“?: Wenn das Konferenz-WLAN wieder zu lahm ist, aber super 3G Abdeckung da ist, öffnet der altruistische Workshifter sein Smartphone für die Kollegen als WLAN Hotspot und ermöglicht so frohes Schaffen für alle: kostenlose Software dazu z.B. von Joikuspot

Rückschau Junge Wirtschaft Bundestagung 2011

Im September kamen Österreichs Jungunternehmer zusammen, networkten und informierten sich zu neuesten Trends. Eine Session beschäftigte sich mit Mobilität und der Nutzen für Unternehmen in Österreich. Mit ca 80 Teilnehmern und einer angeregten Diskussion fand hier ein Austausch an Eindrücken, Erfahrungen und Fragen statt.

Anbei die dazugehörige .ppt


Mobile Ökosysteme

In der Telekommunikationsbranche geht es schon lange nicht mehr nur um verkaufte Handys und um abgeschlossene Tarifverträge. Es geht um die Qualität der Ökosysteme, also der Verbindung von mobilen Endgeräten, mobilen Services wie Navigation, Musik, Social Media und Spiele, Integration mit der Firmen-IT und natürlich um Apps. Mit Apple und Google haben heute zwei Konzerne die Vorherrschaft im Kriege der Ökosysteme, die ihre Wurzeln außerhalb der Telekommunikationsbranche haben.
Mit der Allianz Nokia&Microsoft treten zwei Firmen an, eines der drei großen mobilen Ökosysteme zu sein. Die Reaktion der Analysten und die Verkaufserfolge in den ersten Ländern zeigen, dass dieser Weg schon beschritten ist.
Die folgende .ppt ist ein humoristischer Ansatz den Krieg der Ökosysteme zu veranschaulichen.

Impressionen vom World Blogging Forum #wbf2010

[polldaddy poll=4087729]

13. jänner, wien, lassallestraße: mehrere premieren treffen auf einander:

1) mein erstes world blogging forum, thx @werquer und @datadirt

2) mein erster moblog (mobiler blogpost) mit hilfe des symbian wordpress clients, thx @cmahr und store.ovi.com

3) auf meinen Nokia E7 proto, dem neuen communicator

ok, back to content:

der morgen war gut eingeleitet von @werquer, interessante zahlen, dann hab ich in der erste session den faden verloren, konnte keine keymessages mitnehmen. @robertharm und @georgholzer haben mich dann wieder gefesselt mit der erklaerung zu opendata. Besonders eindruecklich: die verwendung des wiener budgets www.ihrwebprofi.at.

Natuerlich wurde die diskussion zur monetarisierung von blogs nicht ausgespart. Nur wenige blogger koennen von advertising und payed post leben. Das bestaetigt meinen standpunkt, dass blogging nicht nur eine profession ist, sondern fuer viele professionisten (managerinnen, journalisten, consultants) ein teil ihrer kommunikationsarbeit.

Nach der cash diskussion und dem mittagessen gingen wir richtung politik und blogging als kostenlose waffe der meinungsfreiheit. Gluehende beispiele der bloggenden menschen, die ihre persoenliche sicherheit und freiheit riskiert haben sind Omnik Kirikorian @onewmphoto aus kasachstan und Marko Rakar politika.com aus kroatien.

welcher praesident welcher praesidentin followed wurde durch @luefkens, dem social master des davos economic forums gelueftet, wenig substanzieller beitrag aber darfuer klare nummer eins bezueglich unterhaltungswert! Immer schoen wenn die erwartungshaltung so positiv unerfuellt bleibt.

Dan Taylor @mountaindan machte dann den letzten stream zu prosumers.

Freue mich auf naechstes Jahr und frage mich schon wie die konstellationen der unterstuetzer sein wird, @datadirt ist gesetzt und@werquer ist hier aus meiner sicht unverzichtlich, gleichgültig bei wem er angestellt ist oder welches business er gerade macht – schaumamal

pics: http://www.pohtography.com/blog-about-blogs-not-about-dogs/2010/11/14/ by Oleksandr Hnatenko (gnato)

Blogger aller Länder, mobilisiert Euch!

vienna ovi-appdate workshop

@digiom, @thesandworm, @karli, @i_am_fabs, @thp4 mobilizing their blogs

Vorige Woche, Mittwoch abends trafen sich oben genannte Blogger und mobilisierten ihre Blogs mit Hilfe des Ovi appwizards (www.nokia.at/appkit). Innerhalb einer Stunde kann man mit Hilfe dieses Tools jede Website mit RSS feed in eine mobile App für Nokia Smartphones umwandeln. www.nokia.at/appkit bietet auch die Möglichkeit, Banner zu kreieren, um die App dann auch zu bewerben.

Apps die schon gepublished sind:

@thesandworm http://store.ovi.com/content/63384
@digiom http://store.ovi.com/content/63395
@i_am_fabs http://store.ovi.com/content/63370

Geholfen haben bei dem Workshop:

Florian Angulanza, Profi-Developer für Symbian, Qt, Java und Android von utilo.eu

Claudia Pöpperl und Michael Schneider von der award-winning App company adaffix.com

und Alexander Lamatsch von Nokia

Lorenz Edtmayer und Maximilian Nimmervoll von tailored-apps.com vertraten zusätzlich die Developer Ecke.

Und weil das eine feine Sache ist, machen wir gleich eine Competition draus, Details anbei:

The com­pe­ti­tion

Cre­ate an app from your blog with the Ovi app wiz­ard and get the chance to win the brand new Nokia N8!

This is how the com­pe­ti­tion works:

  • Reg­is­ter and pub­lish the app in Ovi Store.Post the name of the app, your name as the pub­lisher and the link to the app in Ovi Store as a com­ment to this post or send the info to oviappwizard@ovi.com to be reg­is­tered to the lottery.
  • Each down­load is one for­tune in the lot­tery. Thus, the more down­loads you achieve, the higher your chances to win.
  • The win­ner is drawn among all par­tic­i­pants in the chal­lenge on Novem­ber 19, 8.00 p.m. CET. The win­ner of the Nokia N8 will be con­tacted directly.*

Good luck!

* Resort­ing to the gen­eral courts of law is excluded, no cash out of prize.

Apfel mit Wurm [e&w]

Must-read für alle Entscheider mit Blick auf die Wahrheit:

Editoral von Andreas Rockenbauer in e&w 9a/Sept, www.elektro.at

Es war ein einziger Werbespot, 60 Sekunden lang – Unternehmensgründer Steve Jobs liebte ihn, die Mitglieder des Aufsichtsrats jedoch hielten ihn geschlossen für den schlechtesten Werbespot, den sie je gesehen hatten. Die Geschichte urteilte anders. 1995 wurde der Werbespot zum besten Spot der vergangenen 50 Jahre gewählt – elf Jahre nach seiner einzigen Ausstrahlung am 22. Jänner 1984, als 96 Millionen Zuseher während der Pause der Super Bowl mit offenem Mund auf die Fernsehgeräte starrten und ihre Blicke erst wieder lösten, als das bunte Apple-Logo samt Begleittext „Am 24. Jänner wird Apple den Macintosh vorstellen. Und Sie werden sehen, warum 1984 nicht wie ,1984’ wird.” vom Schirm verschwunden war.

ARVE Error: Element ID could not be build, please report this bug.

Das war der Startschuss für eine Revolution, die (mit Verspätung) auch unsere Branche erfasste. Dass diese Revolution nun ihre eigenen Kinder verspeist – genüsslich, kompromisslos und ohne Achtung vor den einst propagierten Idealen – soll Thema dieser Zeilen sein.

Retrospektiv betrachtet war dieser Spot eine Riesenverarschung – und wir fielen in Scharen darauf herein. Wir bejubelten unseren vermeintlichen Retter und hören noch immer nicht auf damit. Dabei hat sich der einstige Paulus längst zum Saulus verwandelt.

Im 60 Sekunden-Video hatte Regisseur Ridley Scott 1984 das düstere Bild einer Orwell’schen Gesellschaft gezeichnet, in der eine Zentralmacht (gemeint war „Microsoft”) die Herrschaft übernimmt und die Menschen gleichgeschaltet werden. Der Stern schrieb über den Werbefilm: „Der Spot beginnt mit Massen von gesichtslosen Arbeitern, die im Gleichschritt durch lange Röhren marschieren. Sie sammeln sich in einer großen Halle, wo von einem riesigen Monitor ein alter Mann in einer fanatischen Rede gegen Meinungsfreiheit und Individualität wettert. Die Arbeiter lassen die Übertragung wie gelähmt über sich ergehen. Sie bemerken auch nicht, dass eine junge Frau in die Halle stürmt, verfolgt von Sicherheitskräften. Sie ist Athletin, gut gebaut, das einzige Anzeichen von Leben in dieser grauen Tristesse. Sie läuft und trägt einen riesigen Vorschlaghammer. Schließlich erreicht sie ihr Ziel und schleudert mit einem gewaltigen Schwung den Hammer in den riesigen Monitor. Er zerbirst, Licht flutet den Raum. Die zahllosen Arbeiter erwachen aus ihrer Apathie.” Trotz der grauslichen Bilder eine schöne Vision – die Befreiung vom Joch, das Ende der Unterdrückung. Allerdings hat dieser Werbespot in der heutigen Betrachtung einen gravierenden Fehler: All das, was Apple damals anprangerte, all das, wovon uns Apple erlösen wollte, repräsentiert das Unternehmen heute.

Wenn man Apple und Microsoft einander gegenüberstellt, ist Bill Gates’ Imperium mittlerweile das kleinere Übel geworden. Noch vor wenigen Jahren hätte ich vehement bestritten, dass ich jemals solche Zeilen schreiben würde. Ende der Achtziger hat mich die Philosophie von Apple fasziniert und in den Neunzigern hielt ich die Werbung „Think different.” für anbetungswürdig.

Heute denke ich noch immer, dass Apple die besten Ideen der Welt hat, aber gigantisch unsympatisch geworden ist dabei. In Cupertino hat man sich daran gewöhnt, Kunden zu verhöhnen, indem große technische Mängel hinter einer sensationell gut gemachten Fassade versteckt werden, und Medien bloß als Steigbügelhalter wahrzunehmen. Kritik bedeutet Verrat. Was der Kunde zu wollen hat, wird in Kalifornien ausgetüftelt.

Auf der IFA wurde ich Zeuge einer Diskussion zwischen Journalisten, wobei einer von ihnen die Produktpolitik von Apple kritisierte. Sofort fiel ein Tageszeitungsjournalist (und Apple-Fan) über den „Lästerer” her und argumentierte, wie es der Unternehmenssprecher von Apple kaum leidenschaftlicher tun hätte können. Der Schönheitsfehler dabei: Die Argumente waren bescheuert. Vollkommen unlogisch fing er sich in seiner eigenen Argumentation – und bemerkte das nicht einmal. Als er seinen Kollegen nicht umstimmen konnte, verschränkte er schließlich die Arme vor seinem stattlichen Körper und kündigte an, ab sofort mit niemandem mehr reden zu wollen, weil ihm das zu blöd sei und ohnehin nur eine Kampagne gegen Apple wäre. Der Mann war tief gekränkt und schmollte wie ein kleines Kind. Hatte hier etwas zugeschlagen, das man – im Allgemeinen in einem völlig anderen Zusammenhang – als „Stockholm Syndrom” bezeichnet?

Nur zur Erinnerung: Das Stockholm Syndrom ist ein, erstmals 1973 bei einem Banküberfall in Schweden festgestelltes, Verhaltensmuster von Geiseln gegenüber den Geiselnehmern. Die Festgehaltenen entwickelten damals innerhalb von fünf Tagen eine größere Angst vor der Polizei als vor ihren Geiselnehmern, empfanden selbst nach der Beendigung keinen Hass, baten bei der Gerichtsverhandlung um Gnade für die Geiselnehmer und besuchten diese gar im Gefängnis.

Klingt absurd, ist es aber nicht. Die bekannte dänische Beratungsfirma Strand Consult hat dem Thema Apple und Stockholm Syndrom ein eigenes Thesenpapier gewidmet. Darin sieht man vergleichbare Verhaltensmuster bei iPhone-Besitzern, die trotz der – offensichtlichen – Mängel des Produktes dieses leidenschaftlich gegen alle Arten von Angriffen verteidigen.

Was schon beim iPhone offensichtlich war, setzt sich auch beim iPad fort: So führt Steve Jobs, ohne auf Kundeninteressen zu achten, einen Privatkrieg gegen Adobe und hat beschlossen, dass Flash-Inhalte auf dem iPad nicht laufen. Das bedeutet aber, dass auf dem (von Medien gehypten) Gerät hunderttausende Internetseiten nicht korrekt funktionieren. Eine ORF-Sendung aus der TVthek am iPad anschauen? – Fehlanzeige.

Jedes andere Unternehmen, das Produkte mit derartigen Mängeln auf den Markt bringt, würde von den Medien durchgekaut und ausgespuckt. Da fällt mir ein: Haben Sie schon mal auf einem iPhone versucht einzustellen, nach dem wievielten Mal Läuten sich die Mailbox einschalten soll? –Viel Spaß dabei.

Heinrich Heine schrieb über das Phänomen Geld, es sei vergänglich – flüssiger als Wasser und windiger als Luft. Das gilt auch für das Phänomen gehypter Marken, die es in ihrer Arroganz irgendwann mal zu bunt treiben und Kunden wie rechtlose Leibeigene betrachten. Der Friedhof der Marken ist voll davon.

© 2017 Martin Giesswein

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